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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das innerhalb der Bundesregierung für Bürgerschaftliches Engagement federführend zuständig ist, misst diesem Politikfeld eine herausragende gesellschaftspolitische Bedeutung bei. Engagement kann nicht staatlich verordnet werden, aber das BMFSFJ empfindet es als Auftrag der Engagementpolitik, die Entwicklung nachhaltiger Strukturen und guter Rahmenbedingungen für Engagement zu stärken, möglichst sektorenübergreifend – in Kooperation mit der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft.

Die Bertelsmann Stiftung arbeitet für eine lebendige Bürgergesellschaft, eine bessere Bildung, eine gerechtere und effiziente Wirtschaftsordnung, ein vorsorgendes Gesundheitswesen und für wachsende internationale Verständigung. »Engagierte Stadt« wird im Programm Zukunft der Zivilgesellschaft geführt.

 

 

 

Die Breuninger Stiftung arbeitet operativ zu den Themen Bildung, Partizipation und Placemaking. Wir sind überzeugt, dass für die Lösung gesellschaftlicher Probleme das Zusammenspiel von Bürger*innen, Politik und Verwaltung wichtig ist. Wir arbeiten mit Menschen aus aller Welt zusammen, die auch ganzheitlich, nachhaltig und vernetzt denken. Um andere dabei zu stärken, Beteiligungsprozesse zu planen und umzusetzen, bieten wir Qualifizierungen an. Außerdem unterstützen wir aktiv Partizipationsprozesse und setzen mit Partner*innen zusammen Projekte um.

 

Die gemeinnützige Joachim Herz Stiftung arbeitet überwiegend operativ und ist vorrangig in den Themenfeldern Naturwissenschaften, Wirtschaft sowie Persönlichkeitsbildung tätig. In diesen Bereichen werden auch kleine, innovative Projekte Dritter gefördert. Seit 2017 unterstützt die Stiftung zudem Forschungsprojekte in den Themenfeldern Medizin und Recht. Die Joachim Herz Stiftung wurde 2008 errichtet und gehört zu den großen deutschen Stiftungen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Eheleute Bethe fassten schon früh den Entschluss, den Teil ihres selbst erarbeiteten Vermögens, den die Familie nicht benötigt, einzusetzen, um einen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft in Richtung Humanität und Toleranz zu leisten. Zu diesem Zweck gründeten sie 1996 die Bethe-Stiftung, die Projekte in den Förderschwerpunkten Kinderhospize, Einrichtungen gegen Kindesmissbrauch, Erinnerungskultur und Flüchtlingshilfe unterstützt.

 

Gesellschaftliche Entwicklung braucht Dialog und Verständigung. Die Körber-Stiftung stellt sich mit ihren operativen Projekten, in ihren Netzwerken und mit Kooperationspartnern aktuellen Herausforderungen in den Handlungsfeldern »Innovation«, »Internationale Verständigung« und »Lebendige Bürgergesellschaft«. Die drei Themen »Technik braucht Gesellschaft«, »Der Wert Europas« und »Neues Leben im Exil« stehen derzeit im Fokus ihrer Arbeit. 1959 von dem Unternehmer Kurt A. Körber ins Leben gerufen, ist die Stiftung heute mit eigenen Projekten und Veranstaltungen national und international aktiv.

 

 

 

 

 

Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit greift sie gesellschaftliche Themen frühzeitig auf und erarbeitet exemplarische Lösungen. Dazu entwickelt sie eigene Projekte und führt sie durch. Außerdem fördert sie Initiativen Dritter, die zu ihren Zielen passen.
Die Robert Bosch Stiftung ist auf den Gebieten Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und Völkerverständigung tätig.